axalta Info

Nr. 35 - Sommer 2020


MWST-Abrechnung "easy"
Ab dem 1. Januar 2021 ersetzt sie das klassische Papierformular in einer einfachen Form.

QR-Rechnung ab 1. Juli 2020
Was müssen Sie als Unternehmer tun?

Revision der Quellenbesteuerung ab 1. Januar 2021
Mit der Revision werden Ungleichbehandlungen abgebaut.

Nr. 34 - Frühling 2020


Kurzarbeitsentschädigung
Dieses Instrument ermöglicht den Betrieben, vorübergehende Beschäftigungseinbrüche auszugleichen und die Arbeitsplätze zu erhalten.

Entschädigung für Selbständige
Selbständig Erwerbende, die wegen behördlichen Massnahmen Erwerbsausfälle erleiden, werden entschädigt, sofern nicht bereits eine Entschädigung oder Versicherungsleistung besteht.

Gewährungen von Krediten
Zur Überbrückung von Corona-bedingten Liquiditätsengpässen bürgt der Bund solidarisch für Kredite an KMU. Mit dem Formular Covid-19-Kredit können betroffene Unternehmen im Umfang von höchstens 10 % des Jahresumsatzes Kredite bei ihrer Hausbank beantragen. Diese sind zins- und gebührenfrei und müssen spätestens nach 5 Jahren wieder zurückbezahlt werden.

Arbeitszeit - Mehrarbeit - Ferien: Häufig gestellte Fragen
Das Arbeitsverhältnis ist ein Austauschverhältnis – Lohn gegen Arbeitsleistung. Der Arbeitnehmer verdient seinen Lohn, indem er Arbeitszeit ableistet. Wie verhält es sich aber, wenn er z. B. mehr als die vereinbarte Arbeitszeit leistet oder weniger? Wann ist die Arbeitszeit zu leisten und wann besteht Anspruch auf Ferien?
 

Nr. 33 - Winter 2019


Das «Aus» der Inhaberaktien
Am 21. Juni 2019 verabschiedete das Parlament das neue Bundesgesetz zur Umsetzung von Empfehlungen des Globalen Forums über Transparenz und Informationsaustausch für Steuerzwecke. Die Referendumsfrist lief bis am 10. Oktober 2019. Das neue Gesetz wird voraussichtlich Ende dieses Jahres oder Anfang 2020 in Kraft treten.

Reform der Ergänzungsleistung 2019
 
Seit 2014 beschäftigen sich Bundesrat und Parlament mit der Reform der Ergänzungsleistung (EL). Sie soll drei Ziele verfolgen:
  1. Erhalt des Leistungsniveaus
  2. Stärkere Verwendung der Eigenmittel
  3. Verringerung der Schwelleneffekte

Die Übergangsbestimmungen sehen Folgendes vor: Führt die EL-Reform bei Betroffenen zu Kürzungen, werden diese frühestens 3 Jahre nach Einführung erfolgen. Führt die Reform zu einer Erhöhung der EL, erfolgt diese sofort

Abwehr von «Schikanebetreibungen» – wie funktioniert die am 1. Januar 2019 in Kraft getretene Bereinigungsfunktion für den Betreibungsregisterauszug?
Wer in der Schweiz eine Geldforderung durchsetzen will, macht das seit 1892 auf dem Weg der Betreibung. Allgemein bekannt ist deshalb die SchKG-Besonderheit, dass man grundsätzlich gegen jede beliebige Person und ohne einen Rechtsgrund nachweisen zu müssen, durch Betreibung das staatliche Zwangsvollstreckungsverfahren einleiten kann. Immerhin kann der Betriebene das Zwangsvollstreckungsverfahren ebenso einfach stoppen, indem er Rechtsvorschlag erhebt. Der Rechtsvorschlag ändert aber nichts daran, dass die Betreibung im Betreibungsregister eingetragen bleibt und bei der Wohnungs- oder Stellensuche oder bei der nächsten Hypothekenverlängerung etc. hinderlich sein kann.

 


Nr. 32 - Sommer 2019


Auswirkungen der Volksabstimmungen vom 19. Mai sowie 30. Juni 2019
Das Freiburger Stimmvolk nimmt die Vorlage für die kantonale Steuerreform sowie das Dekret über die Ausgleichungsbeiträge an die Gemeinden und Pfarreien an. Damit wird per 1. Januar 2020 der Spezialstatus für  gewisse Unternehmen auf kantonaler Ebene fallen. Zudem haben die Schweizer Stimmberechtigten das Bundesgesetz über die Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) angenommen.

Nr. 31 - Frühling 2019


Subjektorientierte Bundesbeiträge für die höhere Berufsbildung
An Absolventen von Kursen, die sich auf eidgenössische Berufsprüfungen oder eidgenössisch höhere Fachprüfungen vorbereiten, leistet der Bund Beiträge.

Pensionsplanung, ab 55 + ein «MUSS»
Alle angehenden Pensionäre wollen sichergehen, dass sie im Alter keine finanziellen Einschränkungen erwarten. Es ist deshalb sehr empfehlenswert, sich frühzeitig mit der Frage des Wann, Wie und Wieviel auseinander zu setzen, will man eine abgestimmte und optimierte Situation bei seiner Pensionierung erreichen.

Nr. 30 - Winter 2018


Mehrwertsteuer wird digital
Die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV) hat während der letzten drei Jahre den Online-Service
weiterentwickelt und stetig weitere Funktionen hinzugefügt. Seit Anfang 2018 akzeptiert die ESTV schon keine Abrechnungen mehr, welche nicht auf dem Originalformular eintreffen. In absehbarer Zeit wird die Online-Version Standard und die ESTV empfiehlt deshalb, den Umstieg bereits jetzt zu vollziehen.

Digitalisierung – wo stehen die Schweizer KMU?
Im Jahr 2000 waren in der Schweiz 3,5 Millionen Menschen offline, heute sind es gerade noch rund
800 000. Diese rasante Entwicklung zeigt eine aktuelle Studie von Netmetrix. Der digitale Wandel prägt Markt, Umwelt und Gesellschaft. Unternehmen aller Branchen und Grössen sind betroffen und gezwungen, aufgrund neuer Technologien ihre Geschäftsmodelle grundlegend zu überdenken.

Nr. 29 - Sommer 2018


Datenschutz-Grundverordnung der EU
In einer Zeit, in der es immer wieder Nachrichten über unkontrollierte Datenverstösse gibt, geht diese neue Richtlinie auf die Bedenken der Benutzer ein und gibt ihnen Rechte und Pflichten für die Datenverarbeitung. Die DSGVO soll den Internetnutzern mehr Schutz und Sicherheit bieten und das Surfen im Internet vereinfachen.

MWST auf Liegenschaftsverkäufen
Beim Grundstückverkauf ist beiden Vertragsparteien zu empfehlen, sich über die Mehrwertsteuerfolgen zu informieren. Und die Verträge sollten so ausgestaltet sein, dass sie der Mehrsteuer Rechnung tragen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass es nachträglich zu unliebsamen Überraschungen kommt.

Nr. 28 - Frühling 2018


Neue Abgabe für Radio und Fernsehen ab dem 1. Januar 2019
Ab 1. Januar 2019 wird die Abgabe für Radio und Fernsehen bei Haushalten und Unternehmen erhoben. Diese beträgt 365 Franken je Privathaushalt und Jahr, ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 500‘000 Franken bezahlt je nach Umsatz zwischen 365 und 35 950 Franken pro Jahr. Erhoben wird die Abgabe bei den Haushalten von der Serafe AG (früher Billag), bei den Unternehmen von der ESTV.

Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit – Häufig gestellte Fragen («FAQ»)
Das Arbeitsverhältnis nach Schweizer Recht ist ein Austauschverhältnis – Lohn gegen Arbeit. Arbeitsrecht ist aber auch Sozialrecht. Kann der Arbeitnehmer unverschuldet und aus persönlichen Gründen nicht arbeiten, erhält er trotzdem den Lohn. Zumindest für eine bestimmte Zeit und unter bestimmten Voraussetzungen.

Nr. 27 - Winter 2017


Steuern sparen durch Einzahlung Säule 3a
Die Einzahlung der Beiträge in die 3. Säule können in vollem Umfang vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Zu beachten ist, dass der Beitrag im laufenden Jahr bei der Vorsorgeeinrichtung ankommen muss.

Teilrevision des Mehrwertsteuergesetztes auf den 1. Januar 2018
Im Februar 2015 legte der Bundesrat dem Parlament die Botschaft für eine Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes (MWSTG) vor, welche insbesondere die Beseitigung bestehender Benachteiligungen von inländischen gegenüber ausländischen Unternehmen zum Ziel hatte.

Nr. 26 - Sommer 2017


Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zu höheren Abzügen für Drittbetreuungskosten
Kinderdrittbetreuungskosten sollen steuerlich stärker absetzbar sein. Bei der direkten Bundessteuer sollen bis zu 25‘000 Franken abzugsfähig sein. Der Bundesrat will die Kantone verpflichten, mindestens einen Abzug von 10‘000 Franken zu gewähren.

Altersvorsorge 2020 – Ein Mammutprojekt mit vielen Unbekannten!
Das System der schweizerischen Altersvorsorge sieht sich mit grossen Herausforderungen konfrontiert, darunter die steigende Lebenserwartung, die Alterung der Bevölkerung und die niedrigen Zinsen. Diese gefährden die finanzielle Stabilität der 1. und 2. Säule. Um sie zu meistern und der neuen gesellschaftlichen Realität gerecht zu werden, muss das System der Altersvorsorge angepasst werden.

Nr. 25 - Frühling 2017


MWST-Sätze ab 1. Januar 2018
Die im 2011 eingeführte Erhöhung der MWST-Sätze zur Zusatzfinanzierung der IV läuft Ende 2017 aus. Ob die MWST-Sätze sinken werden, ist jedoch offen, da die heute geltenden Sätze beibehalten werden sollen, um die Finanzierungslücke bei der AHV zu decken.

Der Vorsorgeauftrag und die Patientenverfügung
Seit dem 1. Januar 2013 ist das revidierte Vormundschaftsrecht (Erwachsenenschutz, Personenrecht und Kindesrecht) in Kraft. Im neuen Erwachsenenschutzrecht stehen individuelle Vorsorgemassnahmen und die Selbstbestimmung der Betroffenen allgemein stärker im Zentrum, so auch im Falle von Urteilsunfähigkeit nach Unfall oder Krankheit.

Nr. 24 - Winter 2016


Der neue Einheitsbeleg mit Datencode wird im Juli 2018 eingeführt
Inskünftig wird es nur noch einen einzigen und einheitlichen Einzahlungsschein für sämtliche Zahlungsarten in der Schweiz geben, der die bisherigen Einzahlungsscheine ersetzt. Innerhalb einer Übergangsphase können parallel alte Einzahlungsscheine weiterhin verwendet werden. Nach dem 30. Juni 2020 ist ausschliesslich der neue Einheitsbeleg im Einsatz.

Abschluss einer Krankentaggeldversicherung– Worauf der Arbeitgeber achten sollte
Bei einer “Arbeitsunfähigkeit“ stehen sich seitens von Arbeitgeber und Arbeitnehmer verschiedene Interessen gegenüber. Die gesetzliche Lohnfortzahlungspflicht (gemäss OR Art. 324a) schreibt dem Arbeitgeber vor, den vollen Lohn für eine bestimmte Zeit zu entrichten. Für den Arbeitnehmer bedeutet die weitergehende Lohnzahlung die finanzielle Absicherung seines Lebensunterhaltes, da er dazu dauernd oder für eine befristete Zeit nicht mehr fähig ist.

Nr. 23 - Sommer 2016


Änderung MWST-Info 08 Privatanteile
Am 31. Mai 2016 publizierte die ESTV die überarbeitete MWST-Info 08 (MI 08) zur mehrwertsteuerlichen Behandlung von Privatanteilen. Einige neue Regelungen werden von der ESTV schon länger angewendet, sind zuvor aber nicht veröffentlicht worden.

Die Mehrwertsteuer-Umsatzabstimmung – Unkenntnis schützt vor Strafe nicht!
Eines der ersten Dokumente, die bei einer Mehrwertsteuer-Revision dem Experten vorgelegt werden müssen, ist die Umsatzabstimmung. Damit soll nachgewiesen werden, dass die abgerechneten Umsätze mit den tatsächlich verbuchten (vereinnahmt oder vereinbart) übereinstimmen. Gelingt dies nicht, drohen je nach dem saftige Nachforderungen.

Nr. 22 - April 2016


Berufliche Vorsorge: Neuigkeiten und Präzisierungen
Nachfolgend informieren wir Sie über die wichtigsten Neuerungen und Entscheide des Bundesgerichts zur beruflichen Vorsorge.

Liegenschaften privat oder via Immobiliengesellschaft halten?
Die Frage der optimalen Gestaltung des Liegenschaftsbesitzes ist immer wieder Gegenstand unserer Beratungstätigkeit. Dabei gibt es eine Vielzahl von Optionen und Argumenten gegeneinander abzuwägen – jeder Fall ist dabei im Detail zu planen und zu beurteilen.

Nr. 21 - Dezember 2015


Änderungen per 1. Januar 2016 bei den Sozialversicherungen
Nachfolgend informieren wir Sie über die wichtigsten Änderungen bei den Sozialversicherungen, welche per 1. Januar 2016 in Kraft getreten sind.

Neue Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises ab dem 1. Januar 2016
Die ESTV hat die neue Wegleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises bzw. der Rentenbescheinigung mit Gültigkeit ab 1. Januar 2016 aufgeschaltet.

Liquidation einer Unternehmung
Bei 30% der KMU scheitert eine Nachfolge des Unternehmens, da keine Interessenten vorhanden sind, die das bestehende Geschäft übernehmen möchten. Wenn für das Unternehmen weder eine familieninterne noch familienexterne Nachfolge gefunden werden kann, muss die Geschäftstätigkeit eingestellt und die Firma aufgelöst werden. In diesem Beitrag wird das Vorgehen der Liquidation einer Einzelfirma und einer Aktiengesellschaft näher erläutert.

Nr. 20 - September 2015 - Beilage FABI


Kurzanleitung zum Ausfüllen des Lohnausweises ab 01.01.2016
Für Einkünfte ab 1. Januar 2016 wurde die Wegleitung zum neuen Lohnausweis teilweise angepasst. Die markantesten Änderungen ergeben sich bei Mitarbeitenden mit Geschäftsfahrzeugen. Nachfolgend finden Sie eine kurze Anleitung für die zukünftige Erstellung der Lohnausweise. 

Nr. 20 - September 2015


Unternehmensnachfolge aus steuerlicher und rechtlicher
Der Eigentumsübertrag von Unternehmen kann auf verschiedene Arten erfolgen. Die verschiedenen Varianten haben sehr unterschiedliche steuerliche und rechtliche Folgen.

Unternehmensbewertung für KMU
Einen objektiven Unternehmenswert in der Praxis zu bestimmen ist nur sehr schwer möglich. Käufer und Verkäufer haben oftmals sehr unterschiedliche Sichtweisen, wie sich ein Wert zusammenstellen soll.

Nachfolgeregelung in Unternehmen – ein multidisziplinärer Prozess
Nachfolgeprozesse werden gerne unterschätzt und bei der Planung häufig auf finanzielle und rechtliche Themen beschränkt. Eine erfolgreiche Nachfolge bedingt jedoch eine gründliche und langfristige Planung mit Berücksichtigung verschiedener Themenkreise.

Begrenzter Fahrkostenabzug durch FABI
Als Folge des Volksentscheids vom 9. Februar 2014 bezüglich Finanzierung und Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) wird der Fahrkostenabzug auf Bundesebene per 1. Januar 2016 auf maximal CHF 3‘000 beschränkt.

Nr. 19 - Juni 2015


Unternehmenssteuerreform III (USR III)
Die Schweiz gilt international als sehr attraktiver Standort für Unternehmen. Dies nicht zuletzt aufgrund der über viele Jahre gewachsenen steuerlichen Rahmenbedingungen. Die Finanz- und Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre hat dazu geführt, dass etliche Länder auf der Suche sind nach zusätzlichen Einnahmen. So sieht sich die Schweiz unter dem Druck der EU, der G20 und der OECD gezwungen, ihr Steuersystem anzupassen.

Nr. 18 - Dezember 2014


Die Erstanwendung des neuen Rechnungsrechts (nRLR)
Das neue Rechnungslegungsrecht (nRLR) wird am 01.01.2015 nach einer zweijährigen Übergangsfrist vollständig in Kraft treten und ist erstmals anzuwenden.

Nr. 17 - Juli 2014


Teure Gratis-Apps
Der Umgang mit moderner Kommunikation ist ein allgegenwärtiges Thema und vielleicht gehören auch Sie zu denjenigen, die täglich eine Gratis-App benutzen und diese nicht mehr aus Ihrem Alltag wegdenken können. Heutzutage gibt es viele sogenannte Gratis-Apps für Online-Spiele, die sich am Monatsende als teure Unterhaltung entlarven.

Wozu dient eine Finanzplanung?
Nicht selten kommt es vor, dass sich Wünsche und Vorstellungen wegen zu später oder gänzlich ausgebliebener Planung im finanziellen Bereich nicht verwirklichen lassen. Eine frühzeitige Finanzplanung hilft schwierige Entscheidungen zu treffen und böse Überraschungen zu vermeiden.

Nr. 16 - April 2014


axalta Datacenter AG – Nutzen Sie die Möglichkeiten und Vorteile
Seit bald vier Jahren betreiben wir unser eigenes Datacenter und bieten unseren Kunden dadurch einen gesicherten Zugriff auf ihre Buchhaltungsdaten.

Der Verwaltungsrat – Verantwortung aber auch Verantwortlichkeit
Die jüngste Entwicklung zeigt, dass die Organhaftung vermehrt in den Vordergrund rückt und sich die Anforderungen an den Verwaltungsrat stark verändert haben. Das alte Bild von früher, bei dem sich ein paar Gremiumskollegen bei einem gemütlichen Nachtessen nebenbei noch über den Geschäftsgang unterhalten, lässt sich in der heutigen Zeit kaum mehr mit den auferlegten Pflichten vereinbaren.

Nr. 15 - Dezember 2013


Ersatz der 6-stelligen MWST-Nummer durch die Unternehmens-Identifikationsnummer UID
Seit dem 1. Januar 2011 wird die neue UID schrittweise eingeführt und die Übergangsfrist von 3 Jahren läuft Ende Jahr aus.

Steuern sparen durch Einzahlung von Beiträgen in die 3. Säule
Die Einzahlung der Beiträge in die 3. Säule können in vollem Umfang vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Bis zum Bezug der Kapitalleistungen im Vorsorgefall (Alter, Tod oder Invalidität) unterliegt das einbezahlte Kapital weder der Einkommens- noch der Vermögenssteuer.

Das neue Erwachsenenschutzgesetz, Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung
Das eidg. Parlament hat am 19. Dezember 2009, nach umfangreichen Vorarbeiten, die Vorlage zur Revision des Vormundschaftsrechts verabschiedet. Das neue Erwachsenenschutzgesetz ist in den Art. 360 ff des ZGB geregelt und wurde am 1. Januar 2013 in Kraft gesetzt.

Nr. 14 - Juli 2013


Manipulation am Rechnungstext – ein wichtiges Bundesgerichtsurteil dazu
Ein Kunde bestellt für private Zwecke eine Lieferung oder Leistung mit der Bitte, die Rechnung an seine Aktiengesellschaft zu stellen und den Rechnungstext leicht umzuformulieren, damit der Aufwand in der Geschäftsbuchhaltung verbucht werden kann. So wird beispielsweise aus einer Ferienreise eine Geschäftsreise oder aus Essbesteck Werkzeug.

Immobilienverkauf und -umbau – Praxisänderung MWST-Abrechnungspflicht
Was von der Bau- und Immobilienbranche schon seit langem gewünscht wird, scheint Tatsache zu werden: Mit der MWST-Praxisänderung Baugewerbe wird die allfällige Abrechnungspflicht wieder wie früher bereits auf den Baubeginn festgestellt werden können.

Nr. 13 - Januar 2012


10-jähriges Jubiläum der axalta Treuhand AG
Die axalta Treuhand AG feiert im Jahr 2012 ihr 10-jähriges Jubiläum. Alleine hat Yves Riedo im Jahr 2002 die axalta Treuhand AG gegründet und von Jahr zu Jahr vergrössert. Momentan beschäftigt die axalta Treuhand AG 11 Mitarbeiter.

axalta Datacenter AG
Die rasante Entwicklung im EDV-Bereich hat auch vor uns nicht Halt gemacht. Ständig neue Versionen der Buchhaltungssoftware, damit verbundene Probleme mit dem Datenaustausch und hohe Anforderungen an die Datensicherheit haben uns dazu bewogen, eine neue Dienstleistung anzubieten.

Nr. 12 - September 2010


Steueramnestie
Per 1. Januar 2010 sind bei der direkten Bundessteuer und den kantonalen Steuern neue Regelungen in Kraft getreten. Ihr Ziel ist es, eine straffreie Nachbesteuerung von bisher unversteuerten Einkünften und Vermögenswerten (Schwarzgelder) zu ermöglichen.

Straflose Selbstanzeige
Bei der Selbstanzeige einer Steuerhinterziehung wurde bisher eine Busse in der Höhe von einem Fünftel der hinterzogenen Steuer verhängt. Nach den neuen Bestimmungen entfällt bei einer Selbstanzeige die Busse. Es werden jedoch im Nachhinein die Steuern und die Verzugszinsen für die letzten zehn Steuerjahre erhoben.

Nr. 11 - November 2009


Neuerungen GmbH-Recht - Die zweijährige Übergangsfrist zur Anpassung der Statuten läuft am 31. Dezember 2009 ab - Was heisst das?
Sämtliche GmbH’s, die Ihre Statuten noch nicht revidiert haben, müssen ihre Statuten bis zum 31. Dezember 2009 an das neue Recht anpassen. Die Änderungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der öffentlichen Beurkundung durch einen Notar.

MWST-Zusatzfinanzierung z. G. der IV
Die Abstimmung zur Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 8%, 3.8% und 2.5% wurde am 27. September 2009 angenommen. Die Änderungen der Zusatzfinanzierung treten auf den 1. Januar 2011 in Kraft.

Neues Mehrwertsteuergesetz (MWSTG)
Dieses axalta-info stellt Ihnen Ergänzungen zu den im September 2009 publizierten Neuerungen des neuen MWST-Gesetztes vor.

Nr. 10 - September 2009


Neues Mehrwertsteuergesetz (MWSTG)
In der Schlussabstimmung vom 11. Juni 2009 haben die Eidgenössischen Räte ein neues Mehrwertsteuergesetz (MWSTG) gutgeheissen. Dieses axalta-info stellt im Sinne eines Überblickes Änderungen vor, welchen in der Praxis eine grössere Tragweite zukommen dürfte oder die
möglicherweise im Hinblick auf das Inkrafttreten am 1. Januar 2010 Handlungsbedarf bei Ihnen zur Folge haben werden.

Änderung Mehrwertsteuersatz
Der Bundesrat hat im Juni 2008 beschlossen, die Mehrwertsteuersätze zwecks Sanierung der IV zu erhöhen. Die Anpassung der Mehrwertsteuersätze wird wie folgt vorgeschlagen:
- Normalsatz von 7,6% auf 8.0%
- Sondersatz von 3.6% auf 3.8%
- Reduzierter Satz von 2.4% auf 2.5%

Nr. 09 - Mai 2009


Haben Sie diese Abzüge bei der Steuererklärung 2008 vorgenommen?
Die Steuererklärung für das Jahr 2008 haben Sie bereits eingereicht. Gewiss haben Sie sich wiederum viel Zeit genommen, um die Steuererklärung wahrheitsgetreu auszufüllen. Haben Sie wirklich alle Abzüge vorgenommen?

Steueroptimierung
Damit die Steuerbelastung für Sie und Ihr Unternehmen geringer wird, kann durch gute Steuerplanung viel erreicht werden.

Nr. 08 - Januar 2009


FITness Ihrer Revisionsstelle
Mit der Einführung des Revisionsaufsichtsgesetztes (RAG) per 1. September 2007 soll die ordnungsgemässe Erfüllung und die Sicherstellung der Qualität von Revisionsdienstleistungen gesetzlich verankert werden.

FIT in den Neuerungen des GmbH-Rechts
Dieses axalta-info stellt Ihnen Ergänzungen zu den im Juni 2007 publizierten Neuerungen im GMBH-Recht vor.

FIT bei der Eingeschränkten Revision
Über das neue Revisionsrecht wurde in der Vergangenheit bereits viel diskutiert. Wir informieren an dieser Stelle nochmals über die Möglichkeit des Verzichts auf die Eingeschränkte Revision (Opting-Out) und den vorzunehmenden Massnahmen.

Nr. 07 - September 2008


Risikobeurteilung nach neuem Aktienrecht
Auf den 01.01.2008 hat der Gesetzgeber mit Art. 663b Ziffer 12 OR eine zusätzliche Bestimmung hinsichtlich Offenlegung im Anhang der Jahresrechnung in Kraft gesetzt. Erstmals bei der Jahresrechnung beginnend per 01.01.2008 müssen sämtliche Organisationen, für welche die aktienrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften gelten, im Anhang Angaben über die Durchführung einer Risikobeurteilung offenlegen.

Nr. 06 - Oktober 2007


Säule 3a - Ist die Anzahl der Konten limitiert?
Eine Beschränkung auf höchstens zwei Konten oder Policen besteht lediglich für die Freizügigkeitsgelder der 2. Säule. Bei der Säule 3a ist deren Anzahl offen. Allerdings dürfen bei der gleichen Vorsorgeeinrichtung höchstens zwei Konten geführt werden.

Unternehmens-Steuerreform 2
In der Frühjahrssession 2007 hat das Parlament die Unternehmenssteuerreform II verabschiedet. Sie ist auf KMU’s ausgerichtet und beseitigt gezielt unnötige Fesseln im Schweizer Steuersystem. Im Zentrum der Reform stehen die Milderung der wirtschaftlichen Doppelbelastung, die Anrechnung der kantonalen Gewinn- an die Kapitalsteuer sowie gezielte Massnahmen zugunsten von KMU, insbesondere für die Personenunternehmen.

Nr. 05 - Juni 2007


Die axalta Treuhand AG zieht um
Am 23. Juli 2007 können wir unsere neuen Büroräume an der Duensstrasse 1 in Düdingen beziehen.

Neuerungen im GmbH-Recht
Aufgrund einer grundlegenden Reform des GmbH-Rechts wird diese Gesellschaftsform zusätzlich an Bedeutung gewinnen. Sie wird einfacher und flexibler ausgestaltet und könnte möglicherweise die AG als bedeutendste Gesellschaftsform für KMU ablösen.

Nr. 04 - November 2006


Neuordnung Revisionspflicht für KMU
Dieses axalta-Info gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Änderungen, welche per 1.01.2007 in Kraft treten werden.

Neuer Lohnausweis
Der neue Lohnausweis ist per 01.01.2007 definitiv einzuführen. Bei technischen Problemen darf die Einführung allerdings um ein Jahr verschoben werden.

Nr. 03 - Mai 2006


BVG-Revision “3. Paket”
Dieses axalta-Info gibt Ihnen einen Überblick über die wichtigsten Änderungen, welche per 01.01.2006 gemäss dem 3. Paket der 1. BVG-Revision in Kraft getreten sind.

Nr. 02 - Dezember 2005


Steuererklärung 2005
Eine gute Vorbereitung erleichtert Ihnen im Frühling das Ausfüllen der Formulare oder das Zusammenstellen der Unterlagen für den Treuhänder.

Einlage in die Säule 3a
Denken Sie daran, Ihre Einlage in die Säule 3a noch dieses Jahr vorzunehmen, wenn Sie vom Steuerabzug profitieren wollen.

Spesenreglement
Mit Ihrem Kreisschreiben vom 16. Juni 2005 hat die Schweizerische Steuerkonferenz mitgeteilt, dass die kantonalen Steuerverwaltungen gegenseitig Spesenreglemente, die vom Sitzkanton eines Unternehmens genehmigt worden sind, anerkennen.

Neuordnung der Revisionspflicht
Das neue Revisionsgesetz ist vom Parlament verabschiedet worden und wird auf den 1.1.2007 in Kraft treten. Es wird die Revision grundlegend verändern. Für die börsenkotierten Gesellschaften werden die Vorschriften verschärft, für KMU’s gelockert.

Nr. 01 - September 2005


Erstmalige Ausgabe des axalta-info mit Präsentation der Mitarbeiter der axalta Treuhand AG.

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